Seminardetails

Fachwissen für Schweißaufsichten nach DVGW-Merkblatt GW 331
Termin:
Zeiten:
donnerstags und freitags 08:00 - 16:00 Uhr
Umfang:
16 Unterrichtseinheiten
Form:
Vollzeit
Preis auf Anfrage

Wissen kompakt 

Unternehmen, die Polyethylenleitungen verlegen, müssen eine Schweißaufsicht nach DVGW- Merkblatt GW 331 benennen, die im Rahmen eines Fachgespräches geprüft wird. So sieht es das aktuelle DVGW-Arbeitsblatt GW 301 vor.

Der Lehrgang bereitet die benannten Schweißaufsichten fachlich auf die Zertifizierungsprüfungen vor. Das Seminar richtet sich an alle im Leitungsbau tätigen und bestellten Schweißaufsichten nach DVGW-Merkblatt GW 331/GW 301 und dient zur Vorbereitung auf die Fachprüfung nach GW 301 sowie zur Verlängerung der Anerkennung nach DVGW-Merkblatt GW 331.

Lehrgangsthemen 

  • Verlegung von PE-Rohrleitungen auf Basis des DVGW-Regelwerks, schweißtechnische und bewertungstechnische Grundlagen des DVS-Regelwerks.
  • Praxisschulung zur Vervollständigung der theoretischen Grundlagen, um die aufgefrischten Kenntnisse für das Heizelementstumpfschweißen (HS) bzw. Heizwendelschweißen (HM) zu festigen. Die Teilnehmer erstellen eine Verbindung nach DVS 2207-1, bewerten die Schweißung qualitativ nach den Beiblättern DVS 2202-BB1 HS, DVS 2202-BB2 HM bzw. DVS 2203-1. Die eigenen Arbeitsproben nach DVS 2212-1, UG I-6.1 oder I-9.1, dienen hier als Bewertungsgrundlage. 

Hinweis

Die Lehrgangsdurchführung und Anmeldung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungswerk des Rohrleitungsbauverbandes GmbH:
 
Berufsförderungsdienst des Rohrleitungsverbandes GmbH
Marienburger Str. 15,
50968 Köln
Tel.: 0221 3765845 (Herr Mertens)
E-Mail: mertens@brbv.de


Link zum Berufsförderungsdienst des Rohrleitungsverbandes GmbH: http://www.brbv.de/schulungen.html

Nach bestandener Theorieprüfung und positiver Beurteilung der Schweißverbindung kann der Teilnehmer eine Schweißerprüfbescheinigung nach DVS 2212-1 erhalten.

Bildungsprämie

Zielgruppe: Arbeitsuchende und Erwerbstätige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 € bzw. 40.000 € (bei gemeinsamer Veranlagung) nicht überschreitet und die mindestens 15 Stunden wöchentlich berufstätig sind. Förderung: Die Hälfte der Kurskosten, maximal 500,00 €.

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